UID-Prüfung über EU-VIESE-Rechnung UBL 2.1Reverse Charge & OSSZusammenfassende MeldungSEPA-Einzug über Mollie32 Länder, mehrere Währungen
Ein System statt fünf Werkzeuge
Für Selbstständige und KMU
Angebot, Auftrag, Lieferschein, Rechnung, Buchhaltung und Umsatzsteuervoranmeldung in einem Programm. Ohne Übertragen, ohne doppelte Erfassung, ohne Excel dazwischen.
Gebaut für den EU-Binnenmarkt
7 Tage
kostenlos testen, ohne Kreditkarte
Verkauf
Vom Angebot bis zur bezahlten Rechnung
Angebot, Auftrag, Lieferschein und Rechnung bauen aufeinander auf – jede Position wandert per Klick weiter. Mahnwesen mit Mahnstufen und Spesen, E-Rechnung als XML nach UBL 2.1 und Online-Zahlung sind eingebaut.
Auftrag AU-0417 freigegeben
Aus Angebot übernommen am 7. Sep. 2026
Buchhaltung
Doppelte Buchhaltung bis zur UVA
Journal, Kontenplan, Storno-Spiegel, Anlagenverzeichnis mit AfA, Kostenstellen, Bilanz und Abschlüsse. Die Umsatzsteuervoranmeldung entsteht aus den Buchungen – nicht aus einer Nebenrechnung, die jemand von Hand pflegt.
UVA-Vorbereitung
23 Belege verbucht
16 Umsätze
5 Vorsteuer
2 Korrekturen
Lager & Einkauf
Bestand, Bestellung, Wareneingang
Disposition, Bestellvorschläge, Wareneingänge und Inventuren greifen ineinander. Chargen- und Seriennummern laufen bis in den einzelnen Beleg durch, und der Bestand bleibt auch nach einer Stornierung richtig.
Billy liest den Beleg – du prüfst nur noch
Billy erfasst Belege, schlägt die Buchung vor und beantwortet Fragen zu deinen Zahlen. Ein Vorschlag bleibt ein Vorschlag: gebucht wird erst, wenn du bestätigst.



Ein System, vierzehn Fachbereiche
Von der Anfrage bis zum Jahresabschluss – ohne Systemwechsel dazwischen
14
Fachbereiche – von Verkauf und Einkauf über Lager und Produktion bis Buchhaltung und Personal
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Module, die alle auf denselben Daten arbeiten – ohne Schnittstelle dazwischen
In eigener Sache
Wir haben Billflow gebaut, weil uns fünf Werkzeuge für einen Vorgang nicht mehr gereicht haben. Das Angebot im einen Programm, der Lagerstand in einer Tabelle, die Belege in einem Ordner – und an jedem Übergang dazwischen gehen Zahlen verloren.
Deshalb gilt bei uns eine Regel: Jede Zusage, die wir einem Kunden machen, ist im Quellcode hinterlegt und wird bei jedem Testlauf gegen das Programm geprüft. Was nicht gebaut ist, verkaufen wir nicht.
Samir Qadiri
CEO, Billflow
Was sich im Arbeitsalltag ändert
Häufige Fragen
Was genau ist Billflow?
Billflow ist eine Unternehmenssoftware aus der Cloud für den EU-Binnenmarkt. Verkauf, Einkauf, Lager, Produktion, Projekte, Buchhaltung, Berichtswesen und Personal liegen in einem einzigen Programm – vierzehn Fachbereiche mit über hundert Modulen, die alle auf denselben Daten arbeiten. Ein Angebot wird zum Auftrag, der Auftrag zur Lieferung, die Lieferung zur Rechnung und die Rechnung zur Buchung. Nichts davon muss jemand abtippen.
Für wen ist Billflow gemacht?
Für Selbstständige, Einzelunternehmen und kleine bis mittlere Betriebe in der EU – Handel, Handwerk und Dienstleistung. Wer heute Rechnungen in einem Programm schreibt, den Lagerstand in einer Tabelle führt und die Belege einmal im Quartal zur Kanzlei trägt, ist die Zielgruppe. Billflow ersetzt genau diese Kette.
Wie hält Billflow Umsatzsteuer und Meldepflichten auseinander?
Der Steuerstatus hängt am einzelnen Beleg und wird dort eingefroren – Reverse Charge, Steuerbefreiung oder Kleinunternehmerregelung wirken deshalb genau so auf den Umsatzsteuerausweis, wie es am Tag der Ausstellung galt. UID-Nummern werden gegen EU-VIES geprüft, 32 Länder sind mit eigenem Prüfmuster hinterlegt: alle 27 EU-Mitgliedstaaten plus Schweiz, Norwegen, Island, Liechtenstein und Großbritannien. Für den grenzüberschreitenden Verkauf gibt es Zusammenfassende Meldung und OSS-Meldungen, für Österreich zusätzlich Umsatzsteuervoranmeldung und Kammerumlage 1.
Worin unterscheidet sich Billflow von einer reinen Rechnungssoftware?
Eine Rechnungssoftware endet bei der Rechnung. Billflow führt den Vorgang weiter: die Rechnung wird gebucht, der Zahlungseingang über den Bankabgleich zugeordnet, der offene Posten schließt sich, und der Umsatz erscheint in Umsatzsteuervoranmeldung, Gewinn- und Verlustrechnung und Bilanz. Dazu kommen Lager, Einkauf, Produktion, Projekte und Personal – Bereiche, die eine Rechnungssoftware gar nicht kennt.
Kann meine Steuerkanzlei mitarbeiten?
Ja. Die Kanzlei bekommt einen eigenen Zugang als Betrachter und sieht die Buchhaltung direkt im System. Für die Übergabe gibt es ein Paket samt Belegoriginalen, einen DATEV-Export, einen BMD-Export und einen Jahresabschluss-Export sowie den Direktversand an die Kanzlei. Niemand muss Belege sammeln, kopieren oder verschicken.